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Künstlerförderung



 

 

 

 

 


ist einer meiner Beiträge zur Schaffung von mehr Frieden auf diesem Planet.

 

 

 

Wechsel alle 6- 8 Tage

Neuer Eintrag 21.03.2017

 

 


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Wer die Vergangenheit kennt,

hat den Schlüssel zur Zukunft

 

 

 

Unsere wahren Gegner sind keine Menschen !

 

 

Sie sind eine nichtmenschliche Rasse, welche uns seit Jahrtausenden medial steuert.
Ich betrachte sie als Geissel der Menschheit.
Jeder, dessen Lebensweg übermässig von Leid- und Widrigkeiten geprägt ist,
kann sich angesprochen fühlen.

 

 

Mutter mit Kind, Bagdad Museum

so könnten sie aussehen !

 

 

z. B: Archonten, Anunnaki:


Ist eine nichtmenschliche Lebensform, welche sich in alten Kulturen
als Götter, Religions - und Wissensbringer verehren liessen,
uns in unserer heutigen Form erschaffen haben sollen und
länger leben als wir.
Sie versprachen wiederzukommen
Die Hoffnung auf den Messias findet sich in vielen Religionen wieder.
Meines Erachtens waren sie nie weg, sondern sind nach wie vor unter uns.

Nachweise für ihre Existens wurden über sumerische Keilschrift - Tafeln,
gefunden im heutigen Irak, erbracht.

 

" denn sie wissen nicht was sie tun "


als mögliche Erklärung für medial gesteuertes unmenschliches Verhalten
auf unserem Planeten:
Jesus, warscheinlich zu den Nichtmenschen gehörend, wusste offenbar genau, wovon
er sprach.

 

* * * *

 

 

vorgesehene Themen:

 

Alte Götter, Archonten, Anunnaki, gefallene Engel, Satan, Dämonen...
es gibt viele Namen für das gleiche


Religion
Geschichts- und Zeitfälschung
Umwelt - und Ueberbevölkerung
System - Kritik
Weltraum- und UFO - Forschung
Medizin- und Gesundheit

 

 

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Autorin dieser Webseite:

 

Renato Messer

CH 9656 Alt St. Johann

Postfach 3

 

 

 

 

 


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Aus den Protokollen der Zionisten

 


Die Kontrolle des Glaubens

 


... Wir werden den Menschen den wahren Glauben nehmen. Wir werden die Grundpfeiler der
geistigen Gesetze verändern oder herausnehmen...Das Fehlen dieser Gesetze wird den Glauben
der Menschen schwächen, da die Religionen die Zusammenhänge nicht mehr erklären können.
Diese Lücken werden wir durch materialistisches Denken und mathematische Berechnungen
füllen...

 

 

 

 

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Altes Wissen - wieder im Bewusstsein

 

 

 

Derrick Jensen


Ein Interview mit Cleve Backster

 

 

Primärwahrnehmung und Biokommunikation

 

 

 

 

Schaffhauser Nachrichten

 

 

Schaffhauser Nachrichten

 

 

Werdenberger & Obertoggenburger

 

Quelle:

Nexus Nr. 68

 

NEXUS

Herausgeber der deutschen Ausgabe:

Mosquito Verlag Ltd. & Co. KG
Akams 11, D - 87509 Immenstadt


Deutsche Redaktion:

Thomas Kirschner, Renan Cengiz
Tel. +49 (0)8323 / 96810-26
Fax +49 (0)8323 / 96810-23
Email: redaktion@nexus-magazin.de
Website: www.nexus-magazin.de

 

 


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Možnost Satire

 

 

Von Gold umgebener Chef kritisiert Kapitalismus

 

 

Papst Franziskus, der Chef des billionenschweren Unternehmens "Römisch-katholische Kirche", hat in einem vielbeachteten Schreiben das vorherrschende Wirtschaftssystem scharf kritisiert.

 



Das ökonomische System sei "in der Wurzel ungerecht", moniert der Palastbesitzer, dessen Firma jährlich viele Milliarden Euro mit den durch Kirchensteuer und Spenden finanzierten Produkten "Hoffnung und Seelenfrieden" umsetzt. Hinzu kommen Einnahmen aus dem Besitz von Verlagen, Immobilien, Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und anderen über die ganze Welt verstreuten Kapitalbeteiligungen.
"Diese Wirtschaft tötet", klagt Franziskus im Apostolischen Schreiben "Evangelii Gaudium", während er allein durch die Ablehnung von Kondomen jährlich Mitverantwortung für Hunderte von AIDS-Toten trägt.

 



Es sei "unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Strasse zu leben, erfriert, während eine Baisse an der Börse Schlagzeilen macht", so das Oberhaupt des "Heiligen Stuhls", in dessen Besitz sich unter anderem die Vatikanbank befindet – ein Kreditinstitut, das mithilfe von Mafiaverstrickungen und anderen undurchsichtigen Finanzspekulationen eine jährliche Bilanzsumme von rund fünf Milliarden Euro erzielt.
Weiterhin gibt Franziskus, gegen dessen Grundbesitz, Reichtum und Macht selbst Tebartz-van Elst vor Neid erblassen muss, zu bedenken: "Der Mensch wird als Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann. Die Ausgeschlossenen werden zu Müll und zu Abfall." Das Fazit: "Das Geld muss dienen und nicht regieren!"
Gefragt, ob die Kapitalismuskritik von Papst Franziskus nun bedeute, die Katholische Kirche würde ihren gesamten Besitz im Wert von Hunderten von Billionen Euro veräussern und den Armen zugute kommen lassen, erklärte ein Vatikansprecher: "Natürlich nicht! Allerdings können wir nicht ausschliessen, dass Franziskus weiterhin gelegentlich jugendlichen Straftätern publikumswirksam die Füsse waschen wird."


Quelle
Postillon / ssi; / Možnost.ch
Foto: oben Gabriel Andrés Trujillo Escobedo, CC BY-SA 2.0, / mitte Boston, CC BY-SA 3.0

 

Mo nost.ch

 

 

 

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